Die Toten von 2016

Bye Bye

2016 war in vielerlei Hinsicht ein beschissenes Jahr: politisch, sozial, kulturell. Kriege, Terror, AfD, Horst Seehofer, das Punkrock Diary wurde eingestellt. Und es sind viele bekannte Musiker und Künstler sind gestorben. Eine unvollständige Übersicht findet hier.

28. Dezember Knut Kiesewetter (Jazzmusiker und Songwriter), 75

27. Dezember Carrie Fisher

25. Dezember George Michael, 53

25. Dezember Chor der Roten Armee (64 Mitglieder starben bei einem Flugzeugabsturz)

24. Dezember Rick Parfitt (Gitarrist von Status Quo), 68

22. Dezember Frank Murray (War Manager von Thin Lizzy und The Pogues), 66

02. Dezember Gisela May, 92

01. Dezember Micky Fitz (The Business), 60

18. November Sharon Jones, 60

07. November Leonard Cohen, 82

08. September Prince Buster, 78

16. Juli Alan Vega, 78

15. Juli Erik Petersen (Mischief Brew), 38

03. Juni Muhammad Ali, 74

19. Mai John Berry (Beastie Boys), 52

21. April Prince, 57

06. April Merle Haggard, 79

24. März Roger Cicero, 45,

10. März Keith Emerson (Emerson, Lake, and Palmer), 71

18. Februar Paul Gordon (The B-52’s), 52

10. Januar David Bowie, 69

04. Januar Achim Mentzel, 69

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Falk Fatal

Lügenbaron, Tunichtgut, Aushilfsmisanthrop. Zudem Herausgeber des fulminant-famosen Fanzines Der gestreckte Mittelfinger, Sänger der Oldiepunkband FRONT und Gelegenheitsschmierfink für diverse Schundpublikationen. Mimt hier eine Hälfte der Chefredaktion.
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