Polytox Podcast Folge 22 – Sommerfun mit Raidy und Falk

Polytox Podcast Folge 22 - Sommerfun mit Raidy und Falk
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Der Himmel ist blau, die Sonne brennt, die Temperaturen bewegen sich in sommerlichen Höhen: statt im stickigen Proberaum zu stammeln, sind Raidy und Falk Fatal vor die Tür gegangen und unterhalten sich hinter dem Schlachthof Wiesbaden über Farid Bang, Kollegah und Echo, das bayerische Psychiatriegesetz und über das Bedingungslose Grundeinkommen. Ein paar persönliche Anekdoten dürfen natürlich auch nicht fehlen. Musikalische Unterstützung bekommen die zwei von Phileas Fogg, Ufosekte und Das Wrack. Überraschungsgast Andy I. spielt den beiden zudem ein kleines Ständchen.

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Falk Fatal
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Lügenbaron, Tunichtgut, Aushilfsmisanthrop. Zudem Herausgeber des fulminant-famosen Fanzines Der gestreckte Mittelfinger, Sänger der Oldiepunkband FRONT und Gelegenheitsschmierfink für diverse Schundpublikationen. Mimt hier eine Hälfte der Chefredaktion.
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2 Kommentare

  1. Hallo?
    Es gibt keine Punkmusik die sich über KZs lustig machen?
    https://www.youtube.com/watch?v=yvFpKMlfkxY

    Wobei ich eigentlich eher diese Menschenverachtende und Gewaltverherrlichende bei den Rappern häßlich finde. Wie bei den Rockyfilmen. Gewalt ist dort wie hier eine männliche Pose, in einer Welt, wo die armen Unterdrückten nicht anders können. Und gleichzeitig kommt beim RAP noch die Überhöhung des eigenen Ichs, als eine klassische faschistische Pose dazu. Diese eine Zeile als “Antisemitisch” darzustellen ist in diesem Kontext ein Witz. Was ist an der Aussage “mein Körper definierter als… ” – Anti? Gegen was?
    Es ist vielleicht pietätlos (s. youtube Link) aber *gegen* Juden? Es enthält ja nicht mal ein Klischee. Der Rest des Textes ist Frauenverachtend, dass scheint aber weniger schlimm zu sein.

    • Hallo,
      Raidys These war natürlich steil, aber hat er wirklich so Unrecht? In der Anfangszeit gab es sicher ein paar fragwürdige Songs, den von Dir genannten, weiß nicht, ob die sich da wirklich lustig drüber machen, klingt für mich eher wie ein zynischer Kommentar. In den vergangenen 20 Jahren habe ich zumindest nicht mitbekommen, dass irgendeine mir bekannte Punkband sich über KZs lustig gemacht hätte, was nicht heißen muss, dass es das nicht gab.
      Zur besagten Zeile aus dem Kollegah/Farid Bang-Song: Kam vielleicht nicht so raus, aber wir beide finden die Textzeile auch nicht antisemitisch, sondern geschmacklos. Bei Kollegah ist es eher der ganze Rest, seine merkwürdigen Videos bei YouTube die zumindest eine große Nähe zu antisemitischen Denkfiguren nahe legt.
      Zu Deiner Aussage zu Rap generell: Ich denke Du meinst Gangsta-Rap im Speziellen. Da mag ich Dir gar nicht widersprechen. Ich kenne mich da zu wenig aus, höre den Kram nicht, weil mich die Texte so gar nicht ansprechen, sondern im Gegenteil oft abstoßen. Allerdings gibt es genügend Rap und Hip Hop der dem von Dir beschriebenen in keinster Weise entspricht.
      Anyway, danke für Deinen Kommentar. Zeigt ja, dass es doch Leute gibt, die aufmerksam zuhören 🙂

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