Polytox Podcast Folge 83 – Sexismus, geh sterben mit Diana Ringelsiep

Polytox Podcast Folge 83 - Sexismus geh sterben

Diana Ringelsiep ist Autorin und Journalistin. Im Dezember 2020 veröffentlichte sie beim Kaput Mag den Artikel “Sexismus, geh sterben (damit Punk nicht noch hässlicher wird)”, in dem sie den Sexismus in der deutschen Punkszene kritisiert. Ihr Erfahrungsbericht schlug hohe Wellen innerhalb der Szene, wurde vielfach in den sozialen Medien geteilt und hat eine längst überfällige Diskussion angestoßen. Diese Diskussion führen wir mit Diana in der heutigen Folge fort und reden dabei über ihre eigenen Erfahrungen, über die Reaktionen auf ihren Artikel und suchen nach Lösungen, mit denen der Sexismus zu Grabe getragen werden kann.

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Dianas Artikel Sexismus, geh sterben (damit Punk nicht noch hässlicher wird)

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2 Kommentare

  1. Ha, endlich mal einer, der meine Grundthese zu dem Thema teilt: nämlich dass es eigentlich nur so viele und erfolgreiche Männer-Bands gibt, weil Männer einfach ein viel größeres Geltungsbedürfnis als Frauen haben 🙂
    Als Frau ernte ich mit dieser These aber immer nur skeptisches Stirnrunzeln, sowohl bei Männern wie bei Frauen….

    • Das ist eine These. Wenn man aber auf erfolgreiche Musikerinnen schaut, fällt auf, das diese im Vergleich viel mehr auf die Aussenwirkung Wert legen, wo man eher ein „Geltungsbedürnis“ vermuten könnte.

      Meine Grundthese warum es bei Bands mehr Männer gibt, im Gegensatz zu Solokünstlern, ist, das Männer gerne anderen etwas vermitteln möchten und gerne mit anderen kooperieren.

      Die andere These, an der auch hängt, dass wenn Männer sich mehr für etwas interessieren, dies etwas besseres ist und daher Frauen, die es von sich aus weniger gerne machen, unbedingt dazu angespornt werden müssen, ist für mich irgendwie sexistisch.
      Weder ist das was Frauen manchen schlecht, noch ist das was überwiegend Männer machen etwas besseres.

      Und wenn wir über Gleichberechtigung reden, dann ist diese erreicht wenn jeder etwas tun kann ohne sich darüber Gedanken zu machen, ob eine stereotype Rolle dem widerspricht. Und das ist in der Rockmusik sicher erreicht. Zumindest ist das mein Eindruck wenn ich z.b. diesen Kanal anschaue => https://www.youtube.com/channel/UCO4KPEq8aA5jqbM42zf0KNg/videos

      Das sind 386 Bands in denen nur Frauen spielen und längst nicht alle. Das sind kaum Punkbands drauf. Wie z.b. LE BAMBINE CATTIVE, Eyliners, Stattmatratzen, Rabies Babies, Shityri, Disco Volante, Kamikatze, Devotchkas, Maid of Ace, Civet, Thug Murder, usw.

      Wirklich Geltungsbedürfnis? Früher war mal ein blöder Spruch „ich bin einer Band, damit ich Mädchen abkriege“ – vielleicht war das der Grund früher, weil Frauen solche Dinge bei Männer spannend fanden? Und viele Männer sind eben nicht die vergewaltigenden und mordenden Frauenvernichter, wie sie heute von gewissen Kreisen dargestellt werden. Dazu kommt, dass die Beziehung zwischen Mann und Frau oft als psychopathisch bezeichnet werden kann, vor allem in jungen Jahren. Von beiden Seiten! Das heißt es ist manchmal schwierig.
      Normalerweise machen Frauen mit ihrem Äußeren auf sich aufmerksam, Männer durch das was sie tun.
      So einfach ist das!
      Glücklicherweise gibt es davon Ausnahmen und ich bin immer froh, wenn ich Menschen treffe, die nicht in dieses Muster verfallen.

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