STATIC MEANS – No Lights

Darkwave

Static Means aus Leipzig veröffentlichen mit “No Lights” ein starkes Debüt, das sich gekonnt zwischen Post-Punk und Darkwave bewegt.

“No Lights” ist ein passender Name für das Debütalbum von Static Means aus Leipzig. Denn musikalisch spielt das Quartett wundervoll wavigen Punk, der vor allem durch Sängerin Janas glasklarer Stimme aus der Masse herausragt. Insgesamt neun melancholische Songs gibt es zu hören.


Schon der Einstieg macht Laune: der Synthi zirpt, nach fünf Sekunden steigt die Gitarre mit einem wunderbar eingängigen Riff ein gefolgt von Schlagzeug und später Gesang – und ab geht die Reise. Diese ist abwechslungsreich zwischen Hoffnung und Düsternis. Musikalisch erinnern Static Means teilweise an The Cure, während Jana mit ihrer Stimme und ihrem teilweise hypnotischen Gesang die Lieder gekonnt in Szene setzt. Neben dem schon erwähnten Auftaktsong “Undecided Life” gefallen mir auf einem sehr guten Album noch “Dark Dark Dark” und “Blind Spots” besonders gut. Ich hoffe, dass wir von dieser Band noch deutlich mehr hören werden. Starkes Debüt!


Info

Format: LP/CD

Label: Major Label

Band Website: www.majorlabel.de

Label Website: www.facebook.com/staticmeanspunk/

Falk Fatal
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Falk Fatal

Lügenbaron, Tunichtgut, Aushilfsmisanthrop. Zudem Herausgeber des fulminant-famosen Fanzines Der gestreckte Mittelfinger, Sänger der Oldiepunkband FRONT und Gelegenheitsschmierfink für diverse Schundpublikationen. Mimt hier eine Hälfte der Chefredaktion.
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